Donnerstag, 16. Oktober 2014

Wann können wir eine Brücke auf die Taiwan-Meerenge haben?

Mein Heimatland China ist ein großes Land mit einer langen Geschichte. Deshalb hat sie verschiedene Meinungen von anderen Gebieten und Staaten. Es gibt nicht nur realistische sondern auch ideologische Konflikte von der Vergangenheit bis Gegenwart. Eine dieser Konflikte ist immer der Fokus der Aufmerksamkeit. Sie ist die Spaltung zwischen dem chinesischen Festland und der Insel Taiwan.


Die Grenze zwischen dem chinesischen Festland und Taiwan ist die Taiwan-Meerenge, wer nur 134 Kilometer breit ist. Aber die ideologische Grenze ist viel breiter.

In dem Bürgerkrieg zwischen der Kommunistische Partei China und der Kuomintang von 1945 bis 1949, KPC war die erfolgreiche Partei. Nach die Gründung von Volksrepublik China in 1949, flüchtete die Kuomintang nach Taiwan und gegründete das sogenannte Republik China. Danach behaupte VRC, dass sie die Souveränität von Taiwan hatte. Aber nicht bis 90er die Kommunikation zwischen beiden Seiten war wenig.

Von der 90er, die Luftverkehr, die Postverkehr und die Handel zwischen VRC und Taiwan wurden nacheinander geöffnet. Heutzutage, die politische, wirtschaftliche und bürgerliche Kommunikationen sind üblich. Leute dürfen in das andere Gebiet reisen, studieren und sich niederlassen. Aber ich fühle mich, dass eine ideologische Grenze zwischen beiden Seiten noch besteht.

Zuerst, in vielen TV-Shows in Taiwan, sprechen einige sogenannte Experten unangenehme Worte vom Festland. Sie greifen das politische System und das Land mit ungenauen Darstellungen an. Zum Beispiel, ein Ökonom gab einenm Bauer einen Rat, dass er Eier ins Festland nicht exportieren sollte, weil die VRC-Bürger sich Eier nicht leisten Konnten. 

Zudem empfand ich die Grenze, als ich einen Urlaub in Taiwan machte. Ein alter Mann erzählte mir, dass das Festland super arm ist. Mann kann dort einfach nicht leben, weil alles von dem Lebensmittel bis zu Arbeitsplätze und freien Meinungsäußerungen von der Regierung streng kontrolliert. Er gab sehr lebendig wieder. Deshalb fragte ich ihn neugierig, ob er ins Festland gewesen war. Ich war erstaunt, als seine Antwort "Nein" war. Das heißt, dass alles von seinen Darstellungen seine eigene Vorstellungen ist. Er weiß nicht, und auch lehnt ab, das zu wissen, wie groß das Festland sich in den letzten Jahren verändert ist. Ich konnte nur ihm empfehlen, ins Festland zu fahren und schauen. Aber weiß ich nicht, ob er die Empfehlung annimmt, weil sein ideologisches Vorurteil schon tief ist.

Nach der Nachricht haben Regierungen von beiden Seiten eine Übereinstimmung erzielt, weiter zusammenzuarbeiten. Es ist möglich, dass eine Brücke in der Zukunft auf die Taiwan-Meerenge gebaut wird. Aber vielleicht es ist wichtiger, eine ideologische Brücke im Kopf von Leute der beiden Gebiete zu bauen. 

Mittwoch, 15. Oktober 2014

3 Neuigkeiten von der Berliner Mauer

Der Schießbefehl

Am Grenzgebiet waren viele östliche Grenzsoldaten, die die Mauer bewaffneten. Sie hatten den Befehl bekommen, dass sie Flüchtlinge schießen konnten, wenn sie die Flüchtlingen nicht verhindern konnten. Zwischen 1961 und 1989 wurden allein an der Berliner Mauer 90 der 137 Todesopfer von DDR-Grenzsoldaten erschossen, die meisten von ihnen Flüchtlinge. Im 1989 wurde der Schießbefehl aufgehoben.

Der Schießbefehl war sehr hässlich. Er verletztete das Menschenrecht, nach der Freiheit zu suchen. Die Regierung der DDR kümmerte sich nicht um das Leben der Flüchtlingen und das Denken der Soldaten. Viele Soldaten litten auch unter dem psychologischen Druck.


Cover: Die Todesopfer an der Berliner Mauer 1961-1989

Mindestens 138 Menschen wurden zwischen 1961 und 1989 an der Berliner Mauer getötet oder kamen im Zusammenhang mit dem DDR-Grenzregime ums Leben.

Acht von diesen Todesopfer sind die DDR-Soldaten, wo im Dienst getötet wurden. Außerdem waren 30 von den 138 Todesopfer ohne Fluchtabsichten. Sie waren unschuldige Opfer von der Spaltung.

Die Gedenkstätte
http://www.berliner-mauer-gedenkstaette.de/de/die-gedenkstaette-berliner-mauer-12.html

          Lageplan der Gedenkstätte Berliner Mauer

Die Gedenkstätte Berliner Mauer erstreckt sich beidseits der Bernauer Straße. Die Gedenkstätte besteht aus vier Teilen. Teil A ist über die Mauer und die Todesstreifen. Teil B zeigt die Zerstörung der Stadt. Teil C stellt den Bau der Mauer vor. Und Teil D spricht darüber, was an der Mauer geschah.

Die Gedenkstätte ist eine gute Ausstellung davon, was mit der Berliner Mauer passiert hat. Ich habe ein Mal die Gedenkstätte besucht. Ich fühlte mich sehr traurig, als ich die Fotos von den Todesopfer sah. Die Mauer hat nicht nur die Völker in einem Staat geteilt, aber auch schlechte psychologische Einflüsse über die Leute gemacht.